Klaus Fischer spendet Befestigungstechnik über 20.000 Euro für Notre-Dame

Produkte und Know-how für weltberühmte Kathedrale in Paris

21.06.2019
Auch zwei Monate nach dem Großbrand in der Kathedrale Notre-Dame de Paris, ist das Ausmaß der Schäden nicht vollständig erfasst. Sicher ist, dass der Wiederaufbau des weltberühmten gotischen Wahrzeichens mit Hochdruck vorangetrieben wird. Mit einer Spende und technischer Expertise leistet Prof. Klaus Fischer über die französische Landesgesellschaft der Unternehmensgruppe Unterstützung. Bilder im Fernsehen und im Internet zeigten live, wie der Vierungsturm einstürzte und das Gewölbe der Hauptschiffe durchbrach. Große Teile des jahrhundertealten Dachstuhls verbrannten. Damit sorgte das Feuer von Notre-Dame für Bestürzung auf der ganzen Welt, trotz eines insgesamt recht glimpflichen Ausgangs. Die Planungen für den Aufbau laufen bereits auf Hochtouren.

Klar ist: Der Wiederaufbau von Frankreichs Wahrzeichen erfordert hohes technisches Know-how. Aus diesem Grund unterstützt Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe fischer, die Arbeiten mit Produkten und Services im Wert von 20.000 Euro. Der Beitrag wird über die französische Landesgesellschaft von fischer geleistet und wurde vom französischen Kulturministerium, das als Eigentümer von Notre-Dame den Wiederaufbau verantwortet, bestätigt. „Ein Bauwerk mit dieser welthistorischen Bedeutung besitzt einen außergewöhnlichen kulturellen Wert. Ich freue mich, einen Beitrag zum schnellen Wiederaufbau der Kathedrale von Notre-Dame leisten zu können“, sagt Prof. Klaus Fischer.

Dank der Anstrengungen von über 600 Feuerwehrleuten griff das Feuer Mitte April nicht auf die beiden Haupttürme an der Westfassade über. Rund 90 Prozent der Kunstwerke und Reliquien konnten gerettet werden. Wie wichtig das mittelalterliche Bauwerk als Symbol für die Nation ist, zeigten die unmittelbaren Reaktionen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte noch am Abend des Brandes den Wiederaufbau des UNESCO Weltkulturerbes an.

fischer unterstutzt wiederaufbau von Notre-Dame de Paris
Bild: 123rf / Ekaterina Pokrovsky
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